FAQ: Angehörige
Häufig gestellte und allgemeine Fragestellungen für Angehörige:
Wer kann sich und womit kann ich mich an die b.a.s.Beratungsstelle wenden?
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Als betroffene Person, wie auch als Person aus dem Umfeld, als Angehörige/r, FreundIn als auch im beruflichen Kontext mit Sucht konfrontiert.
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Mit jeglicher Fragestellung zu Sucht und Abhängigkeit – stoffgebunden wie auch zu sogenannten Verhaltenssüchten.
2009 waren in der b.a.s. 2121 Personen in Beratung, davon 434 Menschen aus dem Umfeld, also indirekt von Sucht Betroffene.
Ich vermute, mein Freund, meine Schwester, mein Kind ... nimmt Drogen. Wie soll ich mich verhalten?
Trauen Sie sich Ihre Beobachtungen und Gefühle ohne Beschönigung anzusprechen, wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Freund/Freundin/Kind Hilfe braucht.
Sie können, wenn Sie möchten, die Begleitung zu einer Drogenberatungsstelle anbieten.
Wählen Sie eine ruhige Gesprächssituation. Gehen Sie von Ihren Sorgen und Gedanken aus – es geht nicht darum den anderen zu einen Schuldeingeständnis zu bringen, sondern Hilfe anzubieten, falls sie gewünscht wird. Es gibt keine „Tricks” jemand zu überzeugen, keine Drogen zu nehmen.
Bleiben Sie sachlich und freundlich. Drohen Sie niemals mit Konsequenzen, die Sie nicht einhalten können, sonst werden Sie nicht mehr ernst genommen.
Räumen Sie nicht bedingungslos alle Schwierigkeiten aus dem Weg. Übernehmen Sie nicht die Verantwortung, bestimmte Vorfälle zu vertuschen.
b.a.s. Kontakt
Dreihackengasse 1
A-8020 Graz
Österreich - Austria
Tel.: (0316) 821199
Fax: (0316) 821199-10
E-Mail: office@bas.at
Weitere Fragestellungen:
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- Verhaltenssüchte
Weitere Informationen zu diesem Thema Beratung finden Sie auf der Unterseite Sucht Infos Angehörige.
