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Alkohol:
 
Alkohol in der Schwangerschaft
Alkoholembryopathie
Infos über Alkoholembryopathie verursacht durch den mütterlichen Alkoholkonsum während der Schwangerschaft.
Aloisianum
Therapeutische Wohngemeinschaft zur Rehabilitation Alkoholabhängiger.
Anton- Proksch- Institut Wien
Therapiezentrum für Alkohol- u. Medikamentenabhängigkeit Drogentherapie | ambulante & stationäre Behandlung | Beratung & Rückfallprophylaxe.
LSF Graz Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen
Die Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen besteht seit 1986. Wir sehen Suchtkrankheiten als Prozesse, die sich oftmals über Jahrzehnte entwickeln und in bestimmten Entwicklungsphasen des Prozesses unterschiedliche Therapieformen erfordern. Die Abteilung besteht aus 5 Stationen (ABH1, ABH2, ABH3, ABH4, ABH5) mit insgesamt 125 Betten die jeweils besondere Schwerpunkte bilden, außerdem aus einer allgemeinen Ambulanz und der Drogenambulanz. Das Einzugsgebiet umfasst die Steiermark und das Südburgenland.
Sonderkrankenhaus de La Tour
Behandlung von Alkoholabhängigkeit
Medikamenten- oder Mehrfachabhängigkeit
Spielsucht
bzw. Kombinationen dieser Abhängigkeiten
Das Konzept der österreichischen Sonderkrankenanstalten zur Behandlung von Abhängigen basiert auf einer Fülle unterschiedlicher Therapieangebote, die an ein stationäres Setting, an die Aufenthaltsdauer und an die individuellen Gegebenheiten des Patienten angepasst sind. Insgesamt entsprechen die Behandlungsrichtlinien einem ganzheitlichen, integrativen Ansatz.
www.promille.at
Infos über Alkohol am Steuer
 
 
Angehörige:
 
Alexander bekommt wieder Mut
PDF BEILAGE für Kinder zwischen 10 und 13, Alexander hat einen alkoholkranken Vater.
Alexander hat wichtige Fragen zum Thema Alkohol. Diese Fragen werden in dieser Broschüre beantwortet.
Broschüre für Angehörige
PDF Broschüre
Führt der Konsum von Alkohol oder von anderen Drogen in Ihrer Partnerschaft zu Problemen?
Leiden Sie darunter, dass ein Ihnen nahestehender Mensch das Glücksspiel nicht aufgeben kann,
Medikamente missbraucht oder von einer Essstörung betroffen ist? Fragen Sie sich, wie Sie ihm
bzw. ihr helfen können? Dann möchte Ihnen diese Broschüre ein Angebot machen
Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien
 
 
Entzug und/oder Therapieeinrichtungen in Österreich:
 
Das Schweizer Haus Hadersdorf
Das Schweizer Haus Hadersdorf (SHH) ist eine Drogeneinrichtung für stationäre, dezentrale und ambulante Betreuung.
Drogenentzugsstation B/3 ] im psychiatrischen Krankenhaus Hall
Opiatabhängige und polytoxikomane Patienten (inkl. Opiate) mit dem Wunsch nach einer körperlichen Entgiftung
Grüner Kreis
Ambulante/Stationäre Drogentherapieeinrichtungen in Österreich
Haus am Seespitz
In einer großzügigen Anlage am Achensee bietet die Therapienetz GesmbH (Gesellschaft für Psychische Gesundheit - pro mente tirol und Verein für Drogentherapie Tirol) eine Kurzzeittherapiemöglichkeit für Menschen mit Drogenabhängigkeit.
Oikos ist ein gemeinnützig geführter Verein zur Betreuung suchtkranker Menschen.
In unserem "Haus 90" bieten wir drogenabhängigen Menschen die Möglichkeit, eine Therapie zu machen, die zwischen 6 und 18 Monate andauern kann - je nach Krankheitsbild des Betroffenen. Entscheidend ist der Wille, ein Leben in Abstinenz zu führen - und darauf wollen wir unsere KlientInnen so gut wie nur möglich vorbereiten.
Stiftung Maria Ebene
Das Krankenhaus Maria Ebene in Frastanz ist die älteste Einrichtung der Stiftung. Sie ging mit der Aufnahme der ersten Patienten 1976 in Betrieb. Neben Patienten mit Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit wurden auch schon frühzeitig Behandlungen von Drogenabhängigen durchgeführt. In mehreren Bauetappen wurde die Anzahl der Therapieplätze von 20 auf 50 erhöht. Ein Viertel davon sind Frauenbetten. Seit der Eröffnung der Drogenstation Carina 1983 und der Therapiestation Lukasfeld 1994 konzentrieren wir uns auf die Behandlung von Frauen und Männern mit Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit.
Therapiestation Erlenhof
Langzeittherapie und Intervalltherapie in Oberösterreich
Walkabout Therapiestation für Drogenkranke
Qualifizierte Entzugsbehandlung dauert 3 bis 4 Wochen. Nach dem körperlichen Entzug und einem drogenfreien Harn wechselt der Patient/die Patientin mit einem Übergangsritual in die Entwöhnung( Kurzzeittherapie 84 Tage).
Wohnhaus ReethiRa
Das Wohnhaus ReethiRa ist Österreichs erstes Fachzentrum für Traumafolgeerkrankungen für junge Mädchen und Frauen. Schwerpunkt unserer emanzipatorischen Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen nach Gewalterfahrungen und Traumatisierung ist ein integriertes Konzept aus Pädagogik und Psychotherapie. Das therapeutische Milieu des Fachzentrums bietet den Bewohnerinnen einen sicheren äußeren Rahmen, einen Schutzraum, der die wesentliche Voraussetzung für eine zu erarbeitende innere Sicherheit bietet. Wir folgen in Pädagogik und Psychotherapie den Prinzipien des traumazentrierten Ansatzes. Die Betreuung und Behandlung in der Einrichtung und die Psychotherapie werden von Frauen geleistet.
Wohnhaus ubuntu
Das Wohnhaus ubuntu ist Österreichs erste Langzeit - Therapie-einrichtung für junge Erwachsene mit Anpassungsproblemen und/oder Persönlichkeitsstörungen. Insbesondere richte sich das Angebot daher auch an jene Zielgruppe, die derzeit akut suchtabhängig, aber noch nicht dazu bereit ist, einen Entzug zu machen und somit substituiert eine Therapie beginnen möchte. Das zweijährige Konzept beinhaltet die Bereiche Gesundheitsförderung, Ausbildung und Bildung, sowie die therapeutische Behandlung.

Das Wohnhaus ubuntu befindet sich in Krottendorf-Gaisfeld (Bezirk Voitsberg) und ist in einem weststeirischen Bauernhaus untergebracht. Es bietet 14 BewohnerInnen eine Unterbringung in Einbett- oder Zweibettzimmern.
Zukunftsschmiede
Suchtbehandlung bei Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit
 
 
Essstörungen:
 
Ambulanz für Essstörungen, Internetvermittelte Hilfe für Bulimie, Anorexia nervosa Gruppentherapie, Stationäre Therapien
Unter der Leitung von Andreas Karwautz arbeitet ein interdisziplinäres Team von FachärztInnen für Psychiatrie, für Kinder– und Jugendpsychiatrie, von PsychologInnen und PsychotherapeutInnen an der Spezialambulanz für Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen am AKH Wien, in enger Zusammenarbeit mit anderen einschlägigen Institutionen im In– und Ausland. Von uns werden PatientInnen mit Magersucht und Bulimie sowie PatientInnen mit spezifischen kindlichen
Essstörungen und Essverhaltensstörungen behandelt.
Essstörungen SH Gruppe Graz
Selbsthilfegruppe für Angehörige essgestörter Kinder und Jugendlicher
hungrig-online
Menschen mit Anorexie, Bulimie, Binge-Eating oder Adipositas haben eines gemeinsam: Ihre Scham ist oft so groß, dass sie sich niemandem anvertrauen. Die Betroffenen verheimlichen ihre Probleme und ziehen sich von Freunden und Familie zurück.

Wir bieten Betroffenen und Angehörigen eine Alternative zum einsamen Schweigen. Bei uns kann man sich anonym, kostenlos und unverbindlich über Essstörungen informieren, sich mit Leidensgenossen austauschen und nach Hilfe bei Essstörungen suchen. Dazu bieten wir neben vielen Informationen auch moderierte Mailinglisten, einen Chat und ein Diskussionsforum an.
Netzwerk Essstörungen
Das Netzwerk Essstörungen arbeitet seit 17 Jahren für Betroffene und deren Angehörige. Es wurde 1990 auf Initiative von Univ.-Prof. Dr. Günther Rathner als gemeinnütziger, nicht auf Gewinn ausgerichteter und seine Tätigkeit auf ganz Österreich erstreckender Verein gegründet und ist somit eine der ältesten Einrichtungen auf diesem Gebiet im deutschsprachigen Raum
 
 
EU:
 
Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht
European association of libraries and information serviceson alcohol and other drugs
National Institute on Drug Abuse National Institutes of Health
The European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction
www.unodc.org/unodc/index.html
United Nations Office on Drugs and Crime
 
 
Glücksspielsucht:
 
Fachstelle Glücksspielsucht Steiermark
Die Fachstelle für Glücksspielsucht Steiermark ist die zentrale Koordinationsstelle aller beteiligter Institutionen für den Bereich der Glücksspielsucht. Die Fachstelle wurde im Auftrag des Gesundheitsressorts Land Steiermark eingerichtet.
Fachverband Glücksspielsucht
Der Fachverband Glücksspielsucht e.V. ist ein bundesweit tätiger Verband, der 1998 gegründet wurde und dem Wissenschaftler, Ärzte, Juristen, Psychotherapeuten, Suchttherapeuten und als juristische Mitglieder auch Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und Rehabilitationseinrichtungen angehören. Der Fachverband ist Mitglied der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Wir bestreiten unsere Arbeit ausschließlich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und gelegentlichen Bußgeldern. Lediglich für unsere jährlich stattfindenden Tagungen erhalten wir öffentliche Mittel in Form von Landes- bzw. Bundeszuschüssen. Der Verband ist unabhängig: Zu Anbietern von Glücksspielen stehen wir in keinerlei geschäftlicher Beziehung. Der Verband versteht sich als Interessenvertretung der Belange Glücksspielsüchtiger und ihrer Angehörigen. Er verfolgt u.a. das Ziel, die individuellen und gesellschaftlichen Folgen der Glücksspielproblematik zu thematisieren und einzuschränken.
Glückspielabhängige und deren Angehörige
Glücksspielgesetz-Novelle 2008
Am 6. November 2008 wurde der Entwurf zur umfassenden Änderung des Glücksspielgesetzes zur Begutachtung versendet. Die Begutachtungsfrist endet am 4. Dezember 2008.
Nordrhein-Westfalen Glücksspielsucht
Nordrhein-Westfalen hat die Glücksspielsucht in das Landesprogramm gegen Sucht aufgenommen und damit zu einem weiteren Schwerpunkt der Sucht- und Drogenpolitik gemacht. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen zur Verbesserung der Präventions- und Hilfeangebote.
Swiss Institute For Responsible Gambling
"Glücksspiele stehen schon seit Menschengedenken im Spannungsfeld der Bewertung als faszinierendes Unterhaltungs- und Freizeitvergnügen bis hin zur Einschätzung als psychisch und sozial ruinöses Unterfangen."
Wir setzen uns für einen sozialverträglichen Umgang mit Glücksspiel in unserer Gesellschaft ein. Dabei stützen wir uns auf unsere Kompetenzen im Bereich Prävention und Früherkennung. Wir engagieren uns in der Entwicklung und Umsetzung von Sozialkonzepten für die Glücksspielbranche, in der Prävention, der Schulung und Weiterbildung von Fachpersonen, in der anwendungsorientierten Glücksspielforschung sowie in politischen Expertisen und Stellungnahmen.


 
 
illegalisierte Drogen:
 
DRUG SCOUTS Information und Aufklärung über Drogen und deren Konsum
Cannabis als Medizin
checkyourdrugs.at
Information & Beratung, Onlineberatung & Drugchecking für KonsumentInnen von Freizeitdrogen
Drogen & Entzuginfos aus der Schweiz
Drogen im Gehirn
Drogenberatung des Landes Steiermark
drugcom.de
drugcom.de ist ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Das Internetportal informiert über legale und illegale Drogen und bietet Interessierten und Ratsuchenden die Möglichkeit, sich auszutauschen oder auf unkomplizierte Weise professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Ziel des Angebots ist es, die Kommunikation über Drogen und Sucht anzuregen und eine selbstkritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten zu fördern.

drugcom.de wird unterstützt durch die delphi-Gesellschaft für Forschung, Beratung und Projektentwicklung, die für den fachlichen Betrieb und die Weiterentwicklung von drugcom.de zuständig ist.

Ecstasy slideshow
Dein Gehirn besteht aus rund 100 Milliarden Nervenzellen, die untereinander Signale weiterleiten. Dabei werden Neurotransmitter (Botenstoff-Moleküle) ausgeschüttet. Psychoaktive Substanzen greifen ins Neurotransmitter-Gleichgewicht ein. Wenn dieses Gleichgewicht gestört wird, dann verändern sich dadurch auch deine Gefühle und deine Wahrnehmungen.
Erowid
Erowid is a member-supported organization providing access to reliable, non-judgmental information about psychoactive plants and chemicals and related issues. We work with academic, medical, and experiential experts to develop and publish new resources, as well as to improve and increase access to already existing resources. We also strive to ensure that these resources are maintained and preserved as a historical record for the future.
Our Vision
Grazer Drogenhilfe
Infos zum Suchtmittelgesetz
Junkienetz
Betroffene für Betroffene
Kokainabhängigkeit
Website zur Behandlung von Kokainabhängigkeit und –missbrauch
lycaeum
„Die Drogeninfoseite“ (englisch-sprachig
mindzone ist eine Initiative von jungen Partygängern
Unser primäres Ziel ist es, Drogenmissbrauch und einer möglichen Suchtentwicklung vorzubeugen. Die ganz jungen bzw. (noch) nicht konsumierenden Partygänger versuchen wir in ihrem drogenfreien Standpunkt zu bestärken und Ihnen zu vermitteln, dass Feiern und Spaß haben auch ohne Drogen möglich ist. Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass der Drogenkonsum bei jungen Menschen überwiegend eine zeitlich begrenzte Phase darstellt, so dass es meist bei einem Probier- oder Gelegenheitskonsum bleibt. Für diese temporären Drogenkonsumenten können Informationen über Wirkungsweisen und Risiken von Drogen ein wirksamer Schutz vor „Drogenunfällen“ sein und im Allgemeinen gesundheitliche Belastungen verringern. Manche Jugendliche praktizieren einen regelmäßigen und hochdosierten Konsum und sind somit potentiell gefährdet, eine Abhängigkeit zu entwickeln. Auch für diese spezielle Gruppe ist mindzone ein wichtiger Ansprechpartner. Das wichtigste Ziel hierbei ist es, die Risiken, welche durch den Konsum von legalen und illegalen Substanzen für den Konsumenten entstehen, weitestgehend zu minimieren. Ein weiteres Ziel ist es, Konsumenten bei ihren Abstinenzversuchen zu unterstützen.

Österreichischer Verein für Drogenfachleute
Der ÖVDF besteht seit 1994 bundesweit als politisch und konfessionell unabhängiger Zusammenschluss von Personen und Institutionen, die in der Sucht- und Drogenarbeit in den Bereichen Prävention, Therapie und Überlebenshilfe tätig sind.
Im nationalen Bereich gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem 1981 gegründeten Österreichischen Arbeitskreis für kommunikative Drogenarbeit.
Auf internationaler Ebene ist der ÖVDF Mitglied von ERIT (Europäische Föderation von Drogenfachleuten) und anderen europäischen Netzwerken.
Der ÖVDF sieht es als seine Aufgabe, die Entwicklung von Qualitätskriterien und ethischen Standards im Umgang und in der Behandlung Drogenabhängiger voranzutreiben und zu sichern.
Er unterstützt Fortbildungen, Forschungen und die Verbreitung von Fachwissen über Suchtentstehung, Prävention, Überlebenshilfe, Behandlung, Rehabilitation und Nachbetreuung.
Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen
Informationen bei Drogenmissbrauch in Österreich mit allen Einrichtungsadressen
Plattform Drogentherapien – Informationen zur Opiatabhängigkeit
Expertenmeinung zu:
Grundlagen der Drogensucht, Drogensubstitution Entzugstherapie
Sehr gute Literatursammlung
Suchtforschung und –therapiean der Medizinischen Universität Wien im Allgemeinen Krankenhaus (AKH)
Die Suchtforschung und –therapie und deren klinische Behandlungsanwendung an der Medizinischen Universität Wien im Allgemeinen Krankenhaus (AKH), Universitätsklinik für Psychiatrie, stellen einen integralen Bestandteil in der Versorgung suchtkranker PatientInnen im Raum Wien, wie auch den angrenzenden Bundesländer dar. Unsere Homepage dient aber nicht nur als Anlaufstelle für therapiesuchende PatientInnen, sie bietet auch vielfältige Informationen zu substazgebundenen und -ungebundenen Süchten sowie einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse.



Toxikologie Infos Notfallinfos
 
 
Land Steiermark:
 
Suchtbericht des Landes 2007
Hier finden Sie den aktuellen Suchtbericht des landes Steiermark.
 
 
Schweiz:
 
In unserer Praxis betreuen wir sehr viele Drogenabhängige. Einschlägigen Praxis-Merkblätter und Artikel, Info zu ambulante Entzüge z.B. Methadon-Abbauschema
casa fidelio
Die casa fidelio bietet suchtmittelabhängigen Männern ein therapeutisches und beziehungsförderndes Programm
drugsandgender
Bestandesaufnahme der geschlechtergerechten sowie der frauen- und männerspezifischen Suchtarbeit in der Schweiz.
Escape Heroin und Methadon Entzug in der Schweiz
lilith
Wohngemeinschaften für suchtmittelabhängige Frauen und Frauen mit ihren Kindern
Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme
 
 
Sonstiges:
 
Aids- Hilfe Graz
Infos zu Aids und HIV
Akupunktur in der Suchtbehandlung
borderline-plattform
Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen
Die Seite des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen informiert unter dieser Rubrik über Hilfseinrichtungen bei Drogensucht, Gesetze und Richtlinien. Außerdem findet sich hier der jeweils aktuellste Bericht zur Drogensituation in Österreich.

Die Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie
Gesellschaft zur Förderung seelischer Gesundheit
Menschen mit psychischen und sozialen Problemen können sich an die Psychosozialen Zentren in Graz, Hartberg und Leibnitz wenden, in Pöllau, Vorau, Neudau und Friedberg bestehen Aussenstellen des PSZ Hartberg.
Gewaltschutzzentrum
Interventionsstellen/Gewaltschutzzentren sind Opferschutzeinrichtungen und wollen Hilfe und Unterstützung für die Zielgruppe der betroffenen Frauen und ihrer Kinder durch aufsuchende Sozialarbeit leisten und vor allem die Interventionen und die Verfahren der Institutionen und Behörden so gestalten, dass die Rechte und Bedürfnisse der Opfer gewahrt werden. Die Zusammenarbeit mit den Behörden und mit Einrichtungen des psychosozialen Feldes sowie Präventionsarbeit durch Einbringen von Fachwissen in die gesellschaftspolitische Diskussion sind wesentliche Ziele der Interventionsstelle/des Gewaltschutzzentrums.

Hepatitis C Infos
Informationssystem der Hepatitis Liga Österreich
Männerberatung Graz
Allgemeines Ziel der Tätigkeiten der Männerberatung ist es, Probleme, die sich aus dem spezifischen Verhalten von Männern ergeben, durch psychosoziale, medizinische und juristische Beratung und angeleitete Gruppen zu bearbeiten. Weiters wird Präventionsarbeit in dem Sinne geleistet, dass Prozesse, die zur Entwicklung von derartigen Problemen führen, unterbrochen und bestehende und alternative Männlichkeiten thematisiert und erarbeitet werden (geschlechtsreflektierende Jungenarbeit und Öffentlichkeitsarbeit). Durch Bildungsveranstaltungen, Forschungsarbeiten und deren Veröffentlichung sollen spezifische Themen möglichst breit diskutiert werden.

Safeinternet
Saferinternet.at unterstützt InternetnutzerInnen - besonders Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende - bei der sicheren Verwendung von Internet, Handy und Computerspielen. Auf unserer Website finden Sie praktische Infos und Tipps sowie zahlreiche Serviceangebote – von kostenlosen Materialien über Hotlines bis hin zum Veranstaltungsservice.
Sozialserver des Landes Steiermark
Steirischer Landesverband für Psychotherapie
The World Health Organization
Verein Achterbahn Plattform für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung
Was Sie immer schon über Psychologie wissen wollten
 
 
Suchtberatungsstellen Österreich:
 
BIZ Obersteiermark
Jugend-, Sucht- und Familienberatungsstelle mit Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen
Der Verein B.I.T Tirol
Der Verein B.I.T. ist eine vom Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales nach § 15 SMG anerkannte Einrichtung, die suchtgefährdeten und abhängigen Menschen, sowie deren Bezugspersonen, fachliche Information, Beratung, Betreuung, Behandlung, Vermittlung und Nachsorge anbietet.
Der Verein Dialog Wien
Der Verein Dialog bietet Beratung, Betreuung und Behandlung für Personen mit Sucht- problemen und für Angehörige sowie Unterstützung bei der Stabilisierung und beruflichen Orientierung. Wir führen Beratungen und Fortbildungen im Bereich der Suchtvorbeugung in Betrieben und für Bildungs-, Sozial- und Gesundheitseinrichtungen durch.

Der Verein Wiener Sozialprojekte
Der Verein Wiener Sozialprojekte (VWS) informiert, berät und betreut Personen mit Drogenproblemen und andere marginalisierte Gruppen. Zu diesem Zweck betreibt er mehrere Hilfsprojekte in Wien: niedrigschwelligen Einrichtungen für die Drogenstraßenszene bzw. für KonsumentInnen von Freizeitdrogen, Integrationsmaßnahmen in den Bereichen Arbeit und Wohnen sowie gemeinwesenorientierte Projekte. Damit verfolgt er das Ziel, psychisches, physisches und soziales Leid zu reduzieren, Gesundheit zu erhalten, gesellschaftlicher Ausgrenzung entgegenzuwirken, die gesundheitliche, soziale und berufliche (Re-)Integration zu fördern und/oder das soziale Miteinander im öffentlichen Raum sowie das subjektive Sicherheitsgefühl der WienerInnen zu fördern.
Drogenberatung des Vereins für psychische und soziale Lebensberatung
Beratungszentrum Judenburg, Beratungszentrum Knittelfeld,Beratungszentrum Murau, Zusätzlich zu den Suchtberatern stehen auch weitere Berater des multiprofessionellen Teams des Vereines zur Verfügung (z.B. Arzt, PsychotherapeutInnen, JuristInnen).

Jugendliche können sich auch an unsere Streetworker wende
Drogenberatungsstelle des Landes Steiermark
Einrichtungen der Drogenhilfe in Kärnten
PDF
Kontaktladen und Streetwork im Drogenbereich Graz
Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen
in dieser Website finden Sie Informationen über Hilfseinrichtungen im Bereich illegale Substanzen und Alkohol. Zusätzlich bieten viele dieser Einrichtungen Hilfe bei Medikamentenmissbrauch und nicht stoffgebundenen Süchten an.
Sozialmedizinisches Zentrum (SMZ) Liebenau
Der Mensch im Mittelpunkt einer vernetzten »Gesundheitswelt«, in der Beratung, medizinische Versorgung, Pflege und Prävention reibungslos ineinander übergreifen – dieses Idealbild ist als einzigartiger Modellfall seit rund 20 Jahren Wirklichkeit. Das Sozialmedizinische Zentrum (SMZ) Liebenau in Graz weist erfolgreich den Weg für künftige gesundheitspolitische Reformen und zeigt, dass es sehr wohl möglich ist, die medizinischen Strukturen den Bedürfnissen der Patienten anzupassen – und nicht umgekehrt.

Substanz - Verein für suchtbegleitende Hilfe Medizinisches, psychosoziales und hygienisches Angebot für Drogenabhängige
Streetwork dient als Ergänzung zu unserer Kontakt- und Anlaufstelle; wir versuchen, DrogenkonsumentInnen, die von vorhandenen Institutionen nicht angesprochen werden, auf diesem Wege zu erreichen.
Wiener Drogenhilfe
 
 
Suchtprävention:
 
AKZENTE Suchtprävention
Fachstelle für Suchtvorbeugung Salzburg
5020 Salzburg
Glockengasse 4c
Tel.: 0662 / 84 92 91-0
email: n.roegl@akzente.net
Fachstelle für Suchtvorbeugung Niederösterreich
3100 St. Pölten
Kremsergasse 37/3
Tel.: 02742 / 31 440
email: info@suchtvorbeugung.at
Fonds Soziales Wien - Institut für Suchtprävention
Fonds Soziales Wien
Institut für Suchtprävention
1030 Wien, Guglgasse 7-9
Tel.: (+43-1) 4000/66710 Auskunft ISP
Tel.: (+43-1) 4000/66715 Sekretariat
Fax.: (+43-1) 4000-7977
mail: isp@fsw.wien.at
Institut Suchtprävention Oberösterreich
Als Kompetenzzentrum für Strategien der Suchtvorbeugung sowie der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Sucht und Drogen bie-tet das Institut Suchtprävention in erster Linie fachliches Know-how an. Diese Wissensvermittlung erfolgt als wechselseitiger Dialog mit unseren Ziel-gruppen. Unsere Angebotspalette reicht von der Information zu regionalen Hilfsangeboten über verschiedene Seminare und Lehrgänge, Entertainment und Exkursionen bis hin zur wissenschaftlichen Mitarbeit in europäischen Netzwerken.
Wir bieten zahlreiche Projekte und Bildungsangebote an, die Sie in dieser Rubrik gesammelt finden. Zudem gibt es eine stets aktuelle Auflistung regio-naler Hilfsangebote für die einzelnen oberösterreichischen Bezirke so-wie einen Verweis auf den Terminkalender der österreichischen ARGE Sucht-vorbeugung.
Institut Suchtprävention
Hirschgasse 44
A-4020 Linz
Tel.: +43 (0) 732 77 89 36 - 0
Fax: +43 (0) 732 77 89 36 - 20
E-Mail: info@praevention.at

kontakt+co Suchtprävention Jugendrotkreuz
6020 Innsbruck
Bürgerstraße 18
Tel.: 0512 / 58 57 30
email: office@kontaktco.at
suko - Suchtkoordination Burgenland Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abt. 6
7000 Eisenstadt, Hartlsteig 2Tel.: 02682 / 600-2189; E-Mail: post.suchtkoordination@bgld.gv.at
SUPRO - Werkstatt für Suchtprophylaxe Vorarlberg
6850 Dornbirn, Moosmahdstraße 4Tel.: 05572 / 55 155; E-Mail: supro@supro.vol.at
VIVID - Fachstelle für Suchtprävention
Informationsmaterialien, Unterrichtsbehelfe und Fachliteratur
Unterstützung bei der Planung und Durchführung suchtpräventiver Projekte
Vorträge, zielgruppenorientierte Fortbildungsveranstaltungen und Lehrgänge
Fachliche Beratung von Gremien und Organisationen
Hans-Sachs-Gasse 12/II
A-8010 Graz
T +43(0)316/82 33 00, F DW 5
E vivid@stmk.volkshilfe.at

 
 
Tabakentwöhnung:
 
Der Wissenschaftliche Aktionskreis Tabakentwöhnung
Der Wissenschaftliche Aktionskreis Tabakentwöhnung (WAT) e. V. will die Erarbeitung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse über die Gesundheitsrisiken und die Epidemiologie des Tabakkonsums sowie über effektive Maßnahmen zur Förderung des Nichtrauchens unterstützen und deren fachkundige Verbreitung in den öffentlichen Medien sowie in der medizinischen Fachöffentlichkeit fördern.

Auf dieser Seite erfahren Sie Wissenswertes über den WAT. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, Materialien zu den wissenschaftlichen Kongressen sowie den Newsletter Tabakentwöhnung herunter zu laden, der vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der Bundesärztekammer und dem Wissenschaftlichen Aktionskreis Tabakentwöhnung (WAT) e. V. herausgegeben wird.

Außerdem finden Sie Informationen für den Raucher zu Themen wie Tabakabhängigkeit, Passivrauchen und Tabakentwöhnung.

STGKK-Rauchentwöhnungstraining
zielnichtrauchen
 
 
 
 
 
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